Erfahrungsbericht Christina Raschen

Abschlussarbeit im Zuge der Heilpädagogischen Weiterbildung
(Februar – November 2008)

Thema: Syndromanalyse

- Auszug -


von Christina Raschen

Außenbeobachter

C. ist sechs Jahre alt und lebt mit seinen Eltern und seinen zwei Brüdern in einem großen Haus mit Garten in Hamburg. Sein älterer Bruder geht in die erste Klasse, während sein jüngerer Bruder auch bei uns in die Kita geht, jedoch in eine andere Gruppe als C.. C. wurde dem Autismus Institut in Hamburg vorgestellt. Die Diagnose, nach Gesprächen und Beobachtungen, ergab: autistische Störung ”Asperger Syndrom”. Von diesem Zeitpunkt an ging C. einmal in der Woche, in das Autismus Institut.

Nach Aussage der Mutter, war ihr besonders aufgefallen, dass C. im Alter von 2 ½ bis 3 Jahren kaum Kontakt zu Gleichaltrigen aufnahm. Er zeigte sich sehr abwesend und schaufelte in der Sandkiste stereotypisch auf einer Stelle.

Im August ........ kam C. in den Kindergarten, er kam von Anfang an gerne zu uns in die Kita, er wird immer von seiner Mutter in die Garderobe gebracht, wo sie dann geduldig wartete bis er sich ausgezogen hat. Wenn sie oder einer von uns nicht daneben steht und ihn dazu auffordert sich auszuziehen, bleibt er einfach sitzen, schlägt seine Finger gegeneinander, oder er rennt durch die Halle und man muss ihn erst mal einfangen. Geht er dann in den Gruppenraum, steuert er meist zuerst die Leseecke an und schaut sich ein Buch an. Er hat oft über einen längeren Zeitraum ein Lieblingsbuch. Beim Anschauen des Buches wiederholt er häufig stereotyp die gleichen Sätze. Selbst wenn ein Kind sich dazu setzt um mit zuzuschauen, reagiert er auf die Ansprache der Kinder eher selten. Wenn diese dann sehr fordernd wirken oder C. sich bedrängt fühlt, kann es vorkommen, dass er kneift oder zwickt.

Manchmal sitzt er auch einfach nur da, schaut aus dem Fenster und zwirbelt seine Haare. C. wirkt des Öfteren schlaff und verträumt. Wenn es darum geht Gegenstände von A nach B zu tragen, braucht er enorme Anstrengung um potentielle Kraft freu zu setzten. Schnell kommen dann Äußerungen, wie ”Ich schaff das nicht”.

Alle Angebote, die Bewegungen enthalten nimmt C. gerne an, er bewegt sich viel hüpfend, laufend und drehend. Er klettert und springt, wobei er jedoch sehr vorsichtig ist. Beim Balancieren verlangt er häufig die Hand eines Erwachsenen. Seine Orientierung für Raum und Körper ist nicht sehr gut ausgebildet, krabbelt er zum Beispiel unter einen Tisch, stößt er sich den Kopf oder bleibt mit den Füßen an den Tischbeinen hängen.

C. mag tiefensensible Reize, wie zum Beispiel auf dem Schoß gedrückt werden oder wenn man ihn beim ”Einfangen” etwas knetet oder kitzelt. C. ist ein sehr reizoffenes Kind, er nimmt sofort fremde Geräusche wahr, lehnt jedoch alles was Batteriebetrieben ist ab (z.B ein ferngesteuertes Auto), dann bekommt er Angst und hält sich die Ohren zu oder läuft weg. Laute Geräusche lenken ihn ab und sind für ihn nur schwer auszuhalten.

C. beschäftigt sich meist nur für einen kurzen Moment mit einem Spielzeug, dann wird das Spiel unterbrochen durch stereotype Handlungen. Er nimmt fast keinen Kontakt zu anderen Kindern auf, kennt jedoch alle Namen. Zu Rollenspielen ist er nur schwer in der Lage. Wenn, dann nur wenn eine Erzieherin ihn konstant begleitet und ihn immer wieder zu bestimmten Handlungen auffordert. Er ist verunsichert, wenn Spiele wenig strukturiert sind und es laut wird. In diesen Situationen fängt er an zu weinen oder hält sich die Ohren zu. Außerdem verunsichern ihn Abwechslung und Veränderungen im Alltag, er muss darauf vorbereitet werden.

Im Morgenkreis bleibt er sitzen und ist vor allem beim Singen sehr aufmerksam, er hat ein gutes Gefühl für Rhythmus und bevorzugt Lieder, die durch Gesten, Bewegung und Mimik den Inhalt darstellen. Nach mehrmaligem Üben beteiligt er sich aktiv. Bei gemeinsamen Aktivitäten in der Gruppe, wie Malen oder Basteln bleibt C. an seinem Platz sitzen und macht mit, wobei er eine Begleitperson braucht, die ihn auffordert den nächsten Schritt zu tun beziehungsweise die Reihenfolge einzuhalten.

Er kann Schneiden und Malen, jedoch verfolgt er seine gemalten Striche nicht mit den Augen.  Von sich aus fordert C. die anderen Kinder nicht zum Spielen auf, geht aber auf sie zu, wenn sie Klettern und Springen - da steht für ihn dann aber die Bewegung im Vordergrund. Er sucht häufig die Nähe anderer Kinder, kommuniziert jedoch nicht mit ihnen. Die anderen Kinder akzeptieren C., sind aber verunsichert, wenn er zwickt und kneift und nicht reagiert, wenn sie deutlich ”nein” sagen.

Bei uns Erwachsenen kann er seine Wünsche und Bedürfnisse zwar verbal ausdrücken, doch ist er nicht ohne Aufforderung in der Lage in direkten Blickkontakt zu treten. C. besitzt ein ausgesprochen gutes Sprachverständnis und verfügt über einen ausgeprägten Wortschatz. Er spricht jedoch sehr leise und ohne jeglichen Blickkontakt. Er hat Spaß am Sprachwitz, an Reimen und am Sprachklang. Bemerkenswert ist seine schnelle Auffassungsgabe und Merkfähigkeit für Zahlen, Buchstaben und Kategorien.

Er geht selbstständig auf die Toilette, muss aber öfter daran erinnert werden.  C. bekommt bei uns einmal in der Woche Ergotherapie und einmal in der Woche Physiotherapie, er geht gerne mit den Therapeuten mit und genießt die ungeteilte Aufmerksamkeit für sich.
...........

Selbstreflexivität

Im Mai ........ entscheiden sich die Eltern von C. am BET (Bremer-Elterntrainingsprogramm) teilzunehmen, eine Verhaltenstherapie, speziell für autistische Kinder. Die Verhaltenstherapie, die auf lerntheoretischer Forschung beruht, hat ihren Ursprung in Amerika und wird dort seit den achtziger Jahren erfolgreich angewendet. In Amerika trägt das Programm den Namen “Home-Based-Parents-Centret-Program”.

Diese Verhaltenstherapie bedeutet 30 Std. “1 zu 1” Betreuung für das Kind pro Woche. Da die Eltern dies nicht alleine leisten können bildet sich ein Team aus Eltern und speziellen Co-Therapeuten. Die Eltern baten unsere Kita einen Teil der Therapiestunden zu übernehmen. Dadurch habe ich in meiner Funktion als Erzieherin und Co-Therapeutin von C. das BET kennengelernt.

Die Arbeit mit C. in diesem Rahmen ist für mich eine persönliche Herausforderung, zudem bin ich sehr beeindruckt von den Erfolgschancen dieser Methode. Das BET ist ähnlich aufgebaut wie die Verhaltensorientierte Therapie von Ivar Lovass, dabei soll mithilfe von Belohnungen das Ziel erreicht werden bestimmte Reaktionen zu lernen. Beim BET sind Eltern, Bezugspersonen und Co-Therapeuten aktiv an der Therapie beteiligt. Alle arbeiten an denselben Programmen die individuell auf C.s Entwicklungsstand zugeschnitten sind. Es findet regelmäßig die schriftliche Dokumentation statt um die Lernprozesse von C. einzuschätzen. Das Team wird von Experten aus Bremen supervidiert.

Die Therapie ist darauf ausgerichtet den Alltag des autistischen Kindes zu strukturieren. Alles was nicht autistische Kinder “von selbst” durch ihre normale Interaktion und Kommunikation lernen, alles was die Entwicklung ihrer Wahrnehmung sowie ihre kognitiven Funktionen vorantreibt, ist bei autistischen Kindern gestört. Sie können daher nicht oder nur selten von der normalen Interaktion, Kommunikation profitieren. Autistische Kinder “wissen nicht was man von ihnen will”, sie fühlen sich eventuell bedrängt oder bedroht oder ziehen sich in “ihre kleine Welt” zurück. Diese Kinder lernen oft viel zu wenig für ihre Entwicklung und ihr Handeln im alltäglichen Leben. Sie reagieren nicht oder nur selten auf akustische, optische, emotionale oder taktile Reize, welche ihnen die Bezugspersonen senden. In der ihnen fremden Umwelt müssen sie sich irgendwie einrichten. Sie verstehen ihre Bezugspersonen oft nicht und entwickeln zwangsläufig eigene Handlungsmuster, Tätigkeiten, Denkmuster, Gefühle, die wir dann nicht verstehen und als Stereotypien oder Selbststimulation bezeichnen. Sie strukturieren also ihre Welt so, wie sie diese wahrnehmen und verstehen nach ihren eigenen Regeln.

Übergreifendes Ziel des Verhaltenstrainings ist, dass das Kind lernt zu lernen. Also wie andere Kinder zu lernen. Das Kind soll erfahren, dass bestimmte Handlungen, Verhaltensweisen und richtige Reaktionen belohnt werden und andere nicht. Bei der Verhaltenstherapie BET ist es das Ziel gewöhnliche Verhaltensmuster in den jeweiligen Entwicklungsphasen aufzubauen. Des Weiteren verfolgt man das Ziel dem autistischen Kind einen geregelten und strukturierten Tagesablauf zu geben.

Die Eltern fahren mit ihrem Kind in das Institut nach Bremen, dort wird es beobachtet und getestet. Es wird eine sogenannte Base-Line erstellt. Es wird hierbei der Ist-Zustand der kognitiven, emotionalen und sozialen Entwicklung in Erfahrung gebracht. Nach der Auswertung werden individuelle, für das Kind passende, Lernprogramme erstellt wie z.B. Konversationsprogramme, Blickkontaktübungen, Imitationen, Musikprogramme, Bewegungsprogramme u.v.m.

Alle Programme sind darauf ausgerichtet mit dem Kind in Interaktion zu treten. Ganz wichtig ist dabei der Blickkontakt.

Beispiel:

Therapeut zum Kind: “Schau mich an”! (Reaktion wird gefordert)
Reaktion des Kindes Ja/Nein

Bei Reaktion des Kindes gibt es einen sog. Verstärker (z.B. Süßigkeit)

Wichtig dabei sind verbale Verstärker. Jeder Lernschritt wird so lange geübt bis das Kind diesen gelernt hat. Die einzelnen Schritte bauen aufeinander auf. Jedes neue Lernziel setzt an dem schon gelernten an. Wygotski (russischer Psychologe) beschreibt dieses mit “der Zone der nächsten Entwicklung”. Ein gutes Lernprogramm muss dem Entwicklungsstand immer einen Schritt voraus sein. Lernen funktioniert nur in Anlehnung an die Zone der nächsten Entwicklung. Wenn man an gelerntes anknüpft und etwas Neues dazu bringt, besteht die höchste Lernbereitschaft.

Das BET gestaltet seine Lernprogramme so, das alles aufeinander aufbaut und alle Wahrnehmungsbereiche des Kindes angesprochen werden. Denn das Lernen erfolgt über alle Sinne.

Autistische Menschen haben oft Besonderheiten in der sensorischen Wahrnehmung. So könnte man sich im Fall von C. als 2-Theorie-Modell auch für die “sensorische Integration” von Jean Ayres entscheiden. Sensorische Integration meint, dass bei jeder Sinneswahrnehmung (hören, sehen, riechen, schmecken, spüren, bewegen) die entstehenden Sinneseindrücke sinnvoll eingeordnet und im ZNS verarbeitet werden um eine adäquate Auseinandersetzung mit der Umwelt zu ermöglichen. Denn für jede normale Handlung ist es wichtig, dass alle Sinneswahrnehmungen gut organisiert sind. Ist der Fluss der Eindrücke und Empfindungen irgendwo unterbrochen oder unorganisiert findet im zentralen Nervensystem keine entsprechende Verarbeitung statt, sodass keine zielgerichtete und geplante Handlung auf die Umwelt hervorgerufen werden kann.

Pädagogische Idee

Als ich das Einführungsseminar des BET besuchte und hörte wie wir in Zukunft mit C. umgehen sollten, war ich beeindruckt und sehr gespannt ob solch eine Verhaltenstherapie bei einem autistischen Kind wie C. Erfolg haben würde. Wichtig für den Erfolg einer solchen Therapie ist, dass alle Bezugspersonen, d.h. die Familie, Co-Therapeuten und Erzieher am gleichen Konzept arbeiten. Für C. entsteht dadurch eine völlig neue Lebenssituation mit Menschen die für ihn verständlich sprechen und handeln. C. soll erkennen welche Regeln und Abläufe im Alltag gelten, was von ihm erwartet wird und was er selber durch seine Handlung bewirken kann. 

So saßen wir alle in einem Raum, 8 Erwachsene und C.. Jeder sollte eine kurze Sequenz mit C. üben. Ich erhielt einen negativen Eindruck von dieser Situation, da viele, für C. völlig fremde Erwachsene, ihm kurze Instruktionen gaben wie z.B. “C., schau mich an”! oder “C., mach nach”! Wenn C. diesen Aufforderungen nachkam gab es eine Belohnung. Mein negativer Eindruck verstärkte sich, denn diese Situation hatte Ähnlichkeiten mit der Dressur von Hunden. Zumal man mit C. gut reden kann, da er einen großen Wortschatz hat und auch ganze Sätze versteht.

Die Eltern blieben bei ihrer Entscheidung an dieser Verhaltenstherapie teilzunehmen und so begann diese. Durch die intensive Einzelbetreuung in meiner Funktion als Co-Therapeutin im Rahmen des BET haben sich viele pädagogische Ideen bei uns im Kindergarten durchgesetzt. Ich habe bemerkt wie wichtig es für C. ist wenn er feste Strukturen hat. So haben wir den Tag und die Woche im Kindergarten sichtbar gemacht. Am Eingang unserer Gruppe hängt für C. in Augenhöhe eine große Pinnwand. Bevor er die Gruppe betritt darf C. in Begleitung von uns den jeweiligen Wochentag anpinnen. Zu dem jeweiligen Wochentag gibt es Fotos die den Ablauf des Tages zeigen (z.B. dienstags 1. Morgenkreis, 2. Bau + Rollenspiel, 3. Frühstück, 4. Spielen im Außengelände, 5. Mittagessen)

So hat er immer eine Orientierung worauf er sich an diesem Tag einstellen kann. Wenn Freispielzeit ist und alle Kinder ihre Beschäftigungen finden ist es für C. sehr schwer etwas zu finden woran er Spaß hat, er dann ziellos umher oder verfällt in Stereotypien. Um ihm hierbei Orientierungshilfen zu geben haben wir im Gruppenraum ein Regal, in dem Spielsachen in Kästen sortiert sind. Mit diesen beschäftigt er sich gerne. Des Weiteren gibt es eine Wand mit diversen Fotos von C. bei sämtlichen erdenklichen Tätigkeiten (z.B. Lego-bauen, kneten, malen usw.). Wir gehen mit ihm dort hin und fragen ihn wozu er Lust hat, anschließend wählt er ein Foto aus, hängt dieses an eine leere Wand daneben und holt sich das Spielzeug aus einem der Kästen. So sind für ihn ständig die Möglichkeiten sichtbar.

Es erleichtert auch die Kommunikation mit C.s Mutter, wenn diese ihn mittags abholt. Wenn er auf der Pinnwand sieht was am Tag passiert ist, fällt es ihm nicht so schwer auf ihre Fragen zu antworten. Wir haben uns viele Spiele im Morgenkreis einfallen lassen, die mit Emotionen, Berührungen und Frage-Antwort-Situation zu tun haben.

Des Weiteren achten wir verstärkt darauf, das er den Blickkontakt zu den Personen hat die mit ihm in Interaktion treten. Wir ermutigen ihn immer wieder uns beim Tische- oder Stühle schieben zu helfen um seine Kraftpotentiale frei zu setzen. Es macht ihm Freude wenn er selbst Erfolgserlebnisse hat und von uns gelobt wird.

Wenn wir mit C. spielen versuchen wir immer ein Kind, dass er mag, mit einzubeziehen und geben Hilfestellung mit dem Kind in Kontakt zu treten. Durch die festen Strukturen kann C. sich leichter orientieren und ist dadurch wesentlich aufmerksamer geworden. Seine Stereotypien sind dadurch fast verschwunden.  Wir versuchen die in der Einzeltherapie gelernten Lernschritte in unserem Kindergartenalltag einzubauen und zu generalisieren.

Jetzt, nach einem Jahr BET kann man sagen das C. erstaunliche Fortschritte gemacht hat, vor allem im kognitiven Bereich, was für ihn und seine Zukunft in der Schule sehr von Vorteil ist. C. kann lesen, schreiben, mengen zählen und kategorisieren (er kann fast alle Autos den jeweiligen Marken zuordnen was ein stückweit typisch für das Asberger Syndrom ist), zudem kennt er alle Zahlen.

Im emotionalen Bereich ist C. jetzt in der Lage Emotionen zu erkennen und auszudrücken, dies geschieht verbal oder über Mimik und Gestik. Er erkennt beispielsweise wenn andere Kinder traurig sind. C. ist wesentlich aufmerksamer geworden und merkt immer mehr was um ihn herum passiert. Wenn ein Kind am Tisch nach Saft fragt kommt es immer öfter vor das C. sich angesprochen fühlt und den Saft herüber reicht. Er kann zudem öfter und länger den Blickkontakt halten.

C. stellt öfter “Warum-Fragen”, dass wäre vor einem Jahr undenkbar gewesen. Er kann sich über einen kurzen Zeitraum begrenzt beschäftigen, so hat er beim Malen beispielsweise eine konkrete Vorstellung von seinem Ziel und bringt dieses auch zum Ende, vorher verlor er oft den Faden und schweifte ab. Er ist auch in der Lage mit einem oder zwei Kindern ein Brettspiel zu spielen und wartet dabei ab bis er an der Reihe ist und verpasst nicht mehr wie vorher seinen Einsatz.

Er ist in der Lage auf andere Kinder zuzugehen und zu fragen ob sie mit ihm spielen oder mit ihm befreundet sein wollen. C. ist wesentlich offener für seine Umwelt geworden. C. hat durch das Verhaltenstraining gelernt zu lernen. Alle meine Zweifel die ich Anfangs hatte sind beseitigt und sollten wir wiedermal ein autistisches Kind in die Gruppe bekommen würde ich es gerne wieder betreuen und wieder diese Therapie anwenden da sie sehr große Erfolge gezeigt hat.


zurück......